00:00:01: Hallo und herzlich willkommen im Angst befreit Podcast.
00:00:04: Ich bin Alexandra Keiling, ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie- und Traumotherapeutin mit dem Fokus auf Ängsten.
00:00:12: Hier dreht sich alles um das Thema Ängste und Panikattacken Und heute sprechen wir über das Thema erste Hilfe bei Panikattacken.
00:00:24: Das heißt diese Folge richtet sich tatsächlich sogar eher an Freunde bekannte Angehörige von Menschen, die unter Ängsten leiden.
00:00:36: Hör du aber auch gerne rein wenn du selber betroffen bist und vielleicht magst du die Folge dann ja an bestimmte Menschen einmal weiterleiten?
00:00:44: Und ich würde sagen wir starten auch direkt los!
00:00:48: Vielleicht kennst du irgendwie so eine Situation Du bist mit deinem Partner deiner Partnerin Freundinnen wie auch immer unterwegs und plötzlich merkst du Irgendwas stimmt gerade nicht.
00:01:01: Die Person neben dir wird irgendwie unruhig... ...weiß ich nicht, dass sie sagt so oder die Person sagt irgendwie sowas wie mir ist komisch.
00:01:10: mein Herz rast, mir ist irgendwie schwindelig.
00:01:12: Ich glaub' ich geb gleich oben, ich krieg keine Luft.
00:01:16: Vielleicht kennst du das schon und vielleicht weißt du sogar Das ist wahrscheinlich wieder eine Panikattacke Und trotzdem passiert in der was du willst.
00:01:29: Ja, du wirst vielleicht selber irgendwie ein bisschen nervös.
00:01:31: Du fragst dich was kann ich jetzt machen?
00:01:34: Was soll ich jetzt mache?
00:01:35: Soll ich irgendwie beruhigen?
00:01:36: Soll ich ablenken?
00:01:37: Solle ich mit der Person irgendwie gemeinsam atmen?
00:01:40: Sollen ich aus der Situation raus?
00:01:43: Solla ich sagen es ist alles okay dir passiert nichts und vielleicht gibt's ja keine Ahnung.
00:01:49: noch ganz viele andere Gedanken die viele Angehörige kennen so etwas wie wenn es diesmal vielleicht gar keine Panikattacke ist.
00:01:59: Was wenn dieses mal wirklich etwas körperlich ist dahinter gesteckt?
00:02:02: und genau darüber möchte ich heute Ja mit dir sprechen nicht darüber wie du als betroffene oder Betroffener Mit deiner eigenen panik attacke umgehen kannst.
00:02:12: dazu gibt es auf jeden fall schon folgen.
00:02:13: da kannst Du dich auch noch ein bisschen im podcast umhören.
00:02:18: Dazu kann Ich aber auch gerne zukünftig nochmal eine weitere voll gemacht.
00:02:23: Heute geht Es um Menschen die daneben sind also Partner, Eltern, Freunde, Geschwister.
00:02:31: Was kannst du tun wenn ein Mensch der dir nahesteht irgendwie eine Panikattacke bekommt und vielleicht vorweg schon der ja wichtige Gedanke irgendwie dieser Folge?
00:02:42: deine Aufgabe ist nicht die Panik Attacke möglichst schnell wieder weg zu machen?
00:02:47: Also du musst nicht dafür sorgen dass die andere Person innerhalb von fünf Minuten wieder ruhig ist Du darfst sie begleiten Und das ist aber wirklich was anderes.
00:02:58: Also einmal vorab, vielleicht noch mal wichtig, was passiert eigentlich bei einer Panik-Attacke?
00:03:06: Ganz kurz nochmal zum Verständnis.
00:03:07: Bei einer Panika-Attaque ist das Alarmsystem des Körpers hoch aktiviert also der Körper reagiert so als wäre gerade wirklich eine extrem große Gefahr da.
00:03:18: Das heißt dass Herz schlägt schneller die Atmung verändert sich vielleicht zittern die Hände, der Körper wird heiß oder kalt.
00:03:25: Manchen wird schwindelig oder irgendwie übel und manche Menschen erleben auch so eine Derealisation und sagen dann zum Beispiel alles fühlt sich irgendwie so unwirklich an oder ich fühle mich gar nicht so richtig da und all diese Symptome können sich unglaublich bedrohlich anfühlen.
00:03:44: Und das bedeutet auch wenn du daneben stehst und denkst Es passiert auch grad gar nix.
00:03:50: Dann stimmt das aus deiner Perspektive vielleicht, aber für das Nervensystem der anderen Person sieht die Situation gerade einfach ganz anders aus!
00:03:59: Der Körper findet sich in einem akuten Alarmzustand und deshalb funktioniert so ein Satz wie jetzt beruhig dich doch mal meistens nicht besonders gut.
00:04:08: wenn wir unser Nervenystem auf Kommando herunterfahren könnten dann bräuchten wir Diese Folge und diesen Podcast vermutlich nicht.
00:04:18: Aber woher weiß ich, dass es wirklich eine Panikattacke ist?
00:04:26: Vielleicht kennst du das diese Frage.
00:04:29: und ja die Person hat vielleicht schon häufiger Panikattacken gehabt.
00:04:35: Und woher weiß ich dann trotzdem jetzt, dass diesmal wieder eine ist.
00:04:38: Denn Herzrasen, Atemnotschwindel oder Schmerzen können natürlich auch körperliche Ursachen haben und ich möchte hier ganz klar sagen du musst als Angehörige keine medizinische Diagnose stellen und es wäre auch nicht sinnvoll jedes körperliches Symptom grundsätzlich mit ach das ist nur Angst abzutun.
00:04:58: wenn Beschwerden neu sind Wenn sie deutlich anders sind die Bekannten bei den bekannten Panikattacken, wenn sie ungewöhnlich stark sind oder ihr euch einfach unsicher seid dann darf und solltet ihr medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.
00:05:14: Und natürlich gilt das erst recht bei akuten Warnzeichen oder wenn der Zustand medizinisch wirklich sehr bedrohlich wirkt.
00:05:22: Es geht also nicht darum, körperliche Symptome grundsätzlich als Angst abzuhaken.
00:05:27: Gleichzeitig passiert beim Menschen mit wiederkehrenden Panikattacken aber ja häufig ein bisschen was anderes.
00:05:33: die Person kennt diese Symptone.
00:05:35: du kennst diese Symtome und es wurde vielleicht medizinische auch schon alles abgeklärt und die Attacken laufen immer wieder ähnlich ab.
00:05:45: Trotzdem kommt jedes mal wieder so diese Frage, aber was wenn es dieses Mal anders ist.
00:05:51: Und genau diese hundertprozentige Sicherheit können wir gar nicht herstellen und das ist wahnsinnig unangenehm.
00:05:58: Das ist für die betroffene Person natürlich noch viel unangenernehmer und du darfst dir deshalb vielleicht sagen wie sowas wie ich muss Nicht mit absoluter Sicherheit wissen, was gerade passiert.
00:06:12: Ich schaue mir die Situation an.
00:06:14: Ich nehme Veränderungen ernst und gleichzeitig muss ich nicht bei jeder bekannten Panik-Attacke automatisch vom schlimmsten medizinischen Szenario
00:06:24: ausgehen.".
00:06:25: Weil sehr wahrscheinlich macht das auch schon die andere Person.
00:06:30: Ja... Dann halt auch oft noch so eine Frage, was ist wenn mich die Panik selbst irgendwie nervös macht?
00:06:36: Das ist ein punkt über den wir meiner Meinung nach viel zu wenig sprechen, denn wenn einen mensch ja den velim plötzlich sagt ich bekomme keine luft oder ich glaube ich kippe um dann macht das etwas mit uns und vielleicht merkst du da plötzlich selbst irgendwie dein herz oder vielleicht wirst du hektisch oder bekommt selber irgendwie angst.
00:06:57: Und vielleicht kommen so Gedanken wie... Und ein nicht schon wieder und sowas.
00:07:03: das darf auch sein.
00:07:05: Also du bist nicht automatisch vollkommen ruhig nur weil du gerade die personen bis die keine panik attacke hat, unsere nervensysteme reagieren aufeinander.
00:07:15: also wenn jemand neben dir hoch angespannt ist dann kann unser eigenes system ebenfalls in alarmbereitschaft geben.
00:07:22: genau deshalb isst ein erster Schritt manchmal gar nicht sofort etwas mit dem anderen zu machen, sondern für einen Moment erstmal wieder bei sich selbst anzukommen.
00:07:31: Also vielleicht spürst du einmal kurz deine Füße?
00:07:34: Vielleicht schaust du dich einmal ganz langsam im Raum um, atme selber nochmal tief ein, lässt die Schultern irgendwie noch mal ein bisschen sinken und erinnert es dich auch nochmal bewusst daran dass du jetzt hier gerade nicht sofort irgendwas lösen musst.
00:07:52: denn wenn du hektisch wirst dann Ja, zehn Fragen stellt sofort Wasser holen das Fenster aufreißt.
00:07:58: Was weiß ich?
00:07:58: Nach dem Blutdruck-Messgerät suchst und gleichzeitig fragst ob du irgendwie ein Krankenwagen rufen sollst dann kann beim anderen ja kommt beim anderen unbewusst irgendwie an okay diesmal ist es aber wirklich gefährlich.
00:08:12: Und das heißt nicht dass du perfekt ruhig sein musst.
00:08:15: Es heißt nur schau kurz nach deinem eigenen Nervensystem.
00:08:22: Ja, heißt es eigentlich Präsenz statt Aktionismus.
00:08:25: Also damit sind wir eigentlich fast schon beim wichtigsten Punkt würde ich sagen.
00:08:31: denn wenn jemand eine Panikattacke hat braucht das häufig viel weniger Aktion als wir denken.
00:08:37: also du musst nicht jetzt irgendwie fünf Übungen kennen oder irgendeine perfekte Atemtechnik Du musst irgendwie jetzt nicht den einen Satz finden der irgendwie hilft.
00:08:49: manchmal ist das hilfreichste einfach wirklich da zu sein, also du kannst zum Beispiel sagen ich bin hier.
00:08:57: Du musst gerade nichts erklären wir bleiben jetzt erstmal im Moment hier.
00:09:02: oder sag mir wenn du was von mir brauchst.
00:09:06: also wirklich wenig Worte eine ruhige Stimme keine zwanzig Fragen denn ein Nervensystem das gerade sowieso schon mit sehr vielen Reiz beschäftigt ist braucht nicht unbedingt noch mehr Input.
00:09:19: und Ja, was ebenfalls wichtig ist nur weil dir etwas beruhigend vorkommt muss es für die andere Person nicht beruhigent sein.
00:09:29: Also manche Menschen möchten während der Panikattacke gehalten werden andere können Berührung in diesem Moment überhaupt nicht gebrauchen.
00:09:36: Manche möchten sprechen andere brauchen Ruhe manchen hilft Orientierung, andere werden nervös wenn jemand plötzlich sagt nennen wir mal fünf Dinge die du sehen vier die Du hören kannst und so weiter.
00:09:50: Also deshalb darfst du wirklich fragen soll ich einfach bleiben?
00:09:54: möchtest du dass ich deine hand halte?
00:09:56: Soll ich mit dir zusammen etwas machen oder möchtes du gerade einfach ein moment ruhe?
00:10:00: das gibt der person dann so ein kleines stück Handlungsspielraum zurück.
00:10:09: Und oft weiß ich, dass viele halt solche Tipps hören wie atmet zusammen oder so.
00:10:18: Und dieses eine Atme tief ein und lange aus und sowas... Und auch hier würde ich ein bisschen aufpassen denn bei einer Panikattacke ist die Atmung häufig ohnehin verändert, also manche Menschen atmen dann sehr schnell oder tief.
00:10:33: Oder ja so Richtung hyperventilieren und dann immer zu sagen tief einatmen nochmal ganz tief Ist nicht unbedingt hilfreich und kann die Aufmerksamkeit zusätzlich auf die atmung Und die körperlichen Symptome richten.
00:10:47: Also du musst die atmungen des anderen also nicht kontrollieren.
00:10:50: wenn die person eine atemübung kennt die ihr normalerweise gut tut dann könnt ihr sie natürlich nutzen, aber du musst nicht zum Atemtrainer werden.
00:11:00: Und Orientierung kann wirklich gut helfen und unterstützen.
00:11:07: Also kannst du das zB anbieten?
00:11:11: Gerade wenn jemand sehr nach innen gerichtet ist also jeden Herzschlag beobachtet oder das Gefühl hat alles sei irgendwie unwirklich dann kann es helfen wieder etwas mehr Kontakt zur Umgebung aufzunehmen.
00:11:25: Also vielleicht kannst du dann sowas sagen wie schau mal kurz zu mir oder spür mal, dass du hier auf dem Stuhl sitzt?
00:11:32: Vielleicht schaut ihr gemeinsam aus dem Fenster?
00:11:35: Vielleicht beschreibt ihr gar nichts sondern lasst den Blick einfach durch den Raum wandern.
00:11:41: also auch hier gilt halt wie das ist ein Angebot und kein Pflichtprogramm.
00:11:49: Ja jetzt noch ein punkt der vielleicht ein bisschen komplizierter ist denn natürlich möchtest du beruhigen.
00:11:55: Also wenn dein partner oder wer auch immer dich anschaut und sagt ich kippe gleich um, dann möchtes du wahrscheinlich irgendwie sofort sagen nein auf gar keinen fall du kippst nicht um oder das ist nur die angst oder irgendwie dein herz ist gesund dir passiert nichts.
00:12:11: kurzfristig kann dass auch Ja, manchmal unglaublich beruhigend sein.
00:12:15: Das Problem entsteht dann wenn diese Rückversicherung immer wieder gebraucht wird also wenn der Ablauf dann irgendwann wirklich so aussieht.
00:12:24: Ist das wirklich nur Angst?
00:12:25: Ja ganz sicher ja ganz sicher.
00:12:28: aber mein Herz fühlt sich irgendwie diesmal ein bisschen anders an.
00:12:31: es ist wirklich alles okay.
00:12:33: versprichst du mir das?
00:12:34: Also dass immer so hin und her passiert und diese Unsicherheit aufrecht erhalten wird Das heißt, es ist quasi eher kontraproduktiv weil dann sowas entsteht.
00:12:48: wie ich kann mich nur beruhigen wenn jemand anderes mir bestätigt das wirklich nichts passiert.
00:12:54: Und deswegen ist da für mich so ein Unterschied ganz wichtig.
00:12:57: Korregulation ist nicht dasselbe wie Rückversicherung.
00:13:00: also du kannst sagen Ich sehe dass du gerade richtig Angst hast.
00:13:04: ich bin hier wir gehen da gemeinsam durch.
00:13:06: Du kennst dieses Gefühl.
00:13:07: das ist etwas anderes als immer wieder garantieren zu müssen Es passiert definitiv nichts.
00:13:13: Also du kannst Sicherheit durch deine Anwesenheit geben.
00:13:18: Das ist Co-Regulation, also ohne absolute Sicherheit über die Zukunft zu sprechen zu müssen und wenn du das versprichst dann ist es halt eine Rückversicherung und ne Aufrechterhaltung langfristig der Angst.
00:13:37: Dann kommt noch oft so die Frage soll ich die Person aus der Situation herausbringen?
00:13:42: Und dass Ja, wirklich auch so eine typische Frage.
00:13:45: Also ne vielleicht seid ihr ja irgendwie in einem Restaurant im Supermarkt Kino Auto keine Ahnung wo auch immer und die Panik beginnt.
00:13:51: Und natürlich ist der erste Impuls von der betroffenen Person Wir gehen und vielleicht ist das auch dein erster Impuls.
00:13:59: Und manchmal ist es auch völlig in Ordnung, sich kurz irgendwo hinzusetzen oder Reize zu reduzieren.
00:14:04: aber auch hier lohnt sich nochmal ein genauerer Blick.
00:14:06: also wenn der Ablauf bei jeder Panikattacke lautet Panik kommt wir verlassen sofort die Situation Wir fahren nach Hause dann erlebt das Nervensystem möglicherweise okay gut dass wir gegangen sind.
00:14:17: dort war's wirklich gefährlich und deshalb muss das Ziel nicht automatisch sein, möglichst schnell irgendwie zu flüchten oder sollte es auch nicht sein.
00:14:26: Vielleicht könnt ihr es für die Person, wenn's für die Personen machbar ist noch einen kleinen Moment bleiben und vielleicht geht ihr kurz vor die Tür und entscheidet dann neu, vielleicht setzt ihr euch hin.
00:14:39: also es geht nicht darum jemandem zu bleiben zum Bleiben zu zwingen.
00:14:42: um Gottes Willen Ja, und bitte sagt auch nicht irgendwie so net du musst jetzt hier bleiben sonst verstärkst Du deine angst.
00:14:50: auch das wäre wieder druck.
00:14:52: also es geht darum nicht automatisch davon auszugehen dass Panik bedeutet wir müssen sofort weg.
00:15:01: Genau und vielleicht noch was.
00:15:04: Ist auch noch irgendwie ganz interessant ist macht oder wichtig auch ist macht eure pläne nicht während der panik attacke und das is Ja, vielleicht auch ein praktischer, konkreter praktischer Tipp.
00:15:19: Wenn ja die Person irgendwie häufiger Panikattacken hat dann sprecht vorab darüber wenn gerade keine Panik da ist also nicht erst mitten in der Attacke.
00:15:32: Genau als so eine fragt euch was hilft dir?
00:15:35: normalerweise?
00:15:36: möchtest du dass ich mit ihr spreche oder lieber wenig sage?
00:15:39: Berührung ja oder nein?
00:15:42: Soll ich dich daran erinnern, sich dich zu orientieren?
00:15:45: Was macht dich eher noch nervöser?
00:15:47: Sollte ich dich darin erinneren nicht sofort aus der Situation zu flüchten?
00:15:50: oder vielleicht auch anders?
00:15:51: also wie gehen wir mit Rückversicherungen um und so weiter.
00:15:56: Nicht als ein starkes Regelwerk sondern wirklich auch als eine Orientierung dann auch für Dich Denn mitten in einer Panikattacke ist nicht die beste Zeitpunkt diese Dinge auszuhandeln.
00:16:11: Ja, dann ist irgendwann die Panikattacker ja vorbei.
00:16:14: Was ist danach?
00:16:16: Also wenn die Panika langsam so abklingt, dann müsst ihr auch nicht sofort eine große Analyse starten.
00:16:22: also Nicht irgendwie so keine Ahnung.
00:16:24: warum kam das jetzt?
00:16:26: was war heute?
00:16:27: Warum jetzt?
00:16:27: Heute hast du zu wenig gegessen?
00:16:30: war der Kaffee Keine Ahnung alles dass man sich so fragen kann.
00:16:35: Also denn Also gab es irgendwas, was beim nächsten mal irgendwie... Was du anderes von mir brauchst und tausende Fragen die einem da so kommen können.
00:16:44: Und vielleicht gab's ja auch etwas das für dich als Angehörige schwierig war denn auch darüber darf gesprochen werden.
00:16:50: aber vielleicht halt auch mit nem Ticken Abstand weil man darf nicht unterschätzen wie wahnsinnig anstrengend und zährend einfach eine Panik-Attacke ist.
00:17:01: Zum Schluss noch wenn du einen Menschen begleitest der Panikattacken hat dann möchte ich dir Ja noch was mitgeben und zwar du musst die Panik nicht wegmachen habe ich eben schon gesagt.
00:17:13: aber nochmal so zusammenfassend.
00:17:15: Du musst nicht die perfekte Übung kennen, du musst nicht in einen Satz sagen durch den plötzlich alles wieder gut ist und du musst auch nicht vollkommen ruhig sein.
00:17:24: vielleicht ist deine Aufgabe wirklich viel viel kleiner einfach da sein Nicht zusätzlich in den Alarm einsteigen nicht jede Unsicherheit sofort beseitigen und dem anderen und stückweit zuzutrauen.
00:17:39: Und genau dieses Zutrauen, diese Welle darf da sein und sie darf auch wieder vorbeigehen und sie wird auch wieder vorbei gehen ohne das irgendwie die ganze Zeit zu bestätigen!
00:17:52: Vielleicht könnt ihr gemeinsam eine neue Erfahrung machen?
00:17:55: Da war Angst, da waren all diese unangenehmen körperlichen Symptome.
00:18:00: wir mussten Sie nicht sofort bekämpfen sofort kontrollieren und irgendwann wurde es dann wieder weniger, denn genau solche Erfahrungen können langfristig dann viel wertvoller sein als die perfekte Beruhigung im richtigen Moment.
00:18:17: Ja ich hoffe du konntest ein bisschen was für dich beziehungsweise für euch aus der Folge mitnehmen.
00:18:25: Ja, genau das kann ich euch auch noch sagen.
00:18:27: Nämlich am dreißigsten Zehnten startet wieder die entspannte halbe Stunde.
00:18:32: Das heißt dass ist eine halbe stunde wo ich online gemeinsam mit euch Nervensystem Regulationsübungen anleite und wirklich eine halbes stunde Mit euch gemeinsam das nerven system reguliere.
00:18:44: Und es ist wirklich ganz entspannt.
00:18:48: Es sind drei Termine noch dieses Jahr, also am dreißigsten Elften und am sechzehnten zwölften jeweils um zwanzig Uhr.
00:18:59: wenn ihr nicht live dabei sein könnt dann gibt es immer nur Aufzeichnungen, ist immer inklusive.
00:19:04: Kostet thirty-six Euro für alle drei Termine und vielleicht habt ihr ja auch gemeinsam Lust an dem Abenteil zu nehmen weil das nicht nur was für Menschen mit Ängsten ist sondern für alle die ein bisschen runterfahren wollen und ja ein bisschen gemeinsam Dafür was tun möchten, dass das Nervensystem ein bisschen leicht darunter fahren kann in unserem stressigen Alltag.
00:19:27: Genau wenn du da Lust drauf hast schreib mir gerne.
00:19:30: aktuell könnt ihr euch gerne noch anmelden und sonst sage ich mal bis zur nächsten Folge.